iLove gegen Cookie Spammer
August 29th, 2007 by Peter Glaeser |
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Das Affiliate-Programm von iLove führt bei Affilinet, Tradedoubler und Zanox neue Teilnahmebedingungen ein:
Affiliate Partnern ist es ab sofort nicht mehr gestattet, iLove Cookies zu setzen, ohne iLove Werbemittel oder iLove Content darzustellen. Pop Up’s und Pop Down’s dürfen selbstverständlich mit Cookies ausgeliefert werden, wenn die iLove Webseite oder das Werbemittel erscheint.
Was steckt dahinter?
In meinem Beitrag zum Cookie Tracking habe ich die Funktion und Bedeutung von Cookies für das Affiliate Tracking erläutert. Über Tracking Cookies ist es möglich Affiliates auch für Transaktionen zu vergüten die erst Wochen nach Einblendung oder Klick auf das Werbemittel erfolgen.
Leider wird die Möglichkeit des Setzens von Tracking Cookies durch einige Affiliates in zweifelhafter Weise ausgenutzt. Diese Cookie Spammer schicken User auf Seiten auf denen eine oder mehrere Webseiten unsichtbar über Tracking-Links aufgerufen werden. Das geschieht in der Regel unsichtbar, z.B. durch die Verwendung von Frames.
Benutzer fangen sich somit unbemerkt und ungewollt Tracking-Cookies ein. Im Ergebnis wird ein Affiliate provisioniert obwohl er den User durch unsichtbare Werbung nicht auf den Merchant aufmerksam gemacht haben kann. Dass der User beim Merchant kauft ist nicht Ergebnis der Aktivitäten des Affiliates sondern Zufall. Für solche Transaktionen möchten die Programmbetreiber natürlich keine Provision zahlen.

One Response to “iLove gegen Cookie Spammer”
By Andre on Aug 29, 2007 | Reply
Gut das du was geschrieben hast. Habe die Mail auch bekommen aber ein Merchant kann finde ich schlecht über die Sachen anderer Merchant hinterfragend bloggen. Ein Beispiel wie sowas ausehen kann, haben wir mal unter http://merchant-blog.hitflip.de/affiliate-marketing/cookie-dropping-in-der-praxis/ gebloggt.