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	<title>Comments on: Cookie-Gültigkeit nur gut für Spammer?</title>
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	<description>online and mobile affiliate marketing news</description>
	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:19:10 +0000</pubDate>
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		<title>By: Markus</title>
		<link>http://www.peterglaeser.com/cookie-gueltigkeit-nur-gut-fuer-spammer/#comment-28</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 16:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>Da muss ich jetzt aber ganz heftig widersprechen. Die 10% mögen in manchen Bereichen vielleicht stimmen. Die Regel ist das aber sicher nicht. Nach meiner Erfahrung ist bei SEM-Kampagnen 20% schon die Untergrenze. Ich hab mir das gerade mal bei einem Schmuck-Shop angesehen. Hier wurden 40% der Sales einer SEM-Kampagne außerhalb der Session getracked. Dazu kommt, dass gerade höherpreisige Produkte eher außerhalb der Session gekauft werden. Umsatzbezogen dürfte der Wert also noch höher sein (hab ich jetzt aber nicht kontrolliert). Ohne diese 40% wäre die SEM-Kampagne unrentabel. Gerade im SEM-Bereich sind die Cookie-Sales also von existezieller Bedeutung.

Und der Vollständigkeit halber möchte ich anmerken, dass es mir ja nicht darum ging, Session-Tracking (bzw. diese Art des sessionabhängigen Cookietrackings) an sich anzuprangern. Aber es muss auch richtig kommuniziert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss ich jetzt aber ganz heftig widersprechen. Die 10% mögen in manchen Bereichen vielleicht stimmen. Die Regel ist das aber sicher nicht. Nach meiner Erfahrung ist bei SEM-Kampagnen 20% schon die Untergrenze. Ich hab mir das gerade mal bei einem Schmuck-Shop angesehen. Hier wurden 40% der Sales einer SEM-Kampagne außerhalb der Session getracked. Dazu kommt, dass gerade höherpreisige Produkte eher außerhalb der Session gekauft werden. Umsatzbezogen dürfte der Wert also noch höher sein (hab ich jetzt aber nicht kontrolliert). Ohne diese 40% wäre die SEM-Kampagne unrentabel. Gerade im SEM-Bereich sind die Cookie-Sales also von existezieller Bedeutung.</p>
<p>Und der Vollständigkeit halber möchte ich anmerken, dass es mir ja nicht darum ging, Session-Tracking (bzw. diese Art des sessionabhängigen Cookietrackings) an sich anzuprangern. Aber es muss auch richtig kommuniziert werden.</p>
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